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Perspektiven des Wohnungsbestandes

Mit unterschiedlichen Fragen an den Wohnungsbestand setzt sich das Fachgebiet auseinander: etwa im Projekt „Innenentwicklung versus Klimakomfort im Nachbarschaftsverband Karlsruhe“, oder bei der Frage nach neuen Ansätzen zur Kommunikation über Wohnquartiere (Neighbourhood Branding), oder bei Fachgesprächen zu Perspektiven der kommunalen Wohnungswirtschaft. 

 

 

 

Beratung des Aufsichtsrates der Hilfswerksiedlung Berlin: Stadtstrukturelle Entwicklungen und urbane Trends

PDF Plakat HWS

Innenentwicklung vs. Klimakomfort

Stadtplanerische Bearbeitung des Projektes „Innenentwicklung versus Klimakomfort im Nachbarschaftsverband Karlsruhe“ im Rahmen des ExWoSt-Modellvorhabens „Urbane Strategien zum Klimawandel“

 

Ziel des Modellprojektes des Experimentellen Wohnungs- und Städtebaus in Karlsruhe ist es, den aus klimaökologischer Sicht sinnvollen stadtplanerischen Ansatz der Innenentwicklung auch unter dem Aspekt des Klimawandels „zukunftssicher“ zu machen. Dazu sollen gezielte, individuell auf den Raum abgestimmte grün- und stadtplanerische Maßnahmen in den Quartieren entwickelt werden, um die negativen Folgen des Wirkungskomplexes „Überwärmung“ („Urban-Heat“-Problematik) im Zuge des Klimawandels zu vermeiden oder zumindest zu minimieren. So soll verhindert werden, dass im Zusammenhang mit den Klima-Entwicklungen infolge einer Nachverdichtung zusätzliche bioklimatische Problemgebiete entstehen und/oder Probleme in den bestehenden „Hot-Spots“ verschärft werden. Das Projekt wird in enger Abstimmung mit dem Nachbarschaftsverband Karlsruhe und dem Ingenieurbüro geo-net bearbeitet.
 

Projektleitung: Prof. Dipl.-Ing. Kerstin Gothe

Finanzierung: ExWoSt-Forschungsmittel des Bundes

Laufzeit: November 2010 bis Ende 2011

Bearbeitung: Dipl.- Ing. Kristin Barbey, B.A. Friederike Rathke

Link: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung 

Qualität im Quartier

Stefan Netsch, Karla Schilde: „Qualität im Quartier - Perspektiven für Karlsruher Quartiere nach 1945“, Karlsruhe 2010

 

Wie entwickeln sich Wohnquartiere, wenn Generationswechsel anstehen, wenn energetische Sanierung, neue Wohnbedürfnisse die Nachfrage bestimmen. Wie sind welche Quartiere für den Wandel aufgestellt? Für welche Gruppen sind sie geeignet? Untersucht wurden neun Karlsruher Wohnquartiere, die seit dem Ende des 2. Weltkriegs in verschiedenen Entwicklungsphasen entstanden sind.
Vorgestellt wird ein Instrument zur Grobanalyse und Bewertung der Siedlungen und ihrer Zukunftsfähigkeit. Es soll weitergehende strategische Überlegungen unterstützen und die Diskussion der verschiedenen beteiligten Akteure anregen. Die Untersuchung wurde von den Verfassern während ihres Städtebau-Referendariats am Fachgebiet erstellt.

Die Veröffentlichung wurde vom KIT, gefördert von der Universitätsgesellschaft herausgegeben und kann für 5,- Euro plus Kosten für Versand bezogen werden bei:

Jessica Le
Telefon: 0721 608-42171
E-Mail: jessica.le∂kit.edu

Neighbourhood Branding

Konzeption und Leitung der Arbeitsgruppe „Neighbourhood Branding – Stadtumbau und Bildwandel städtebaulicher Projekte der 1960er und -70er Jahre“  auf der Tagung der DASL am 10.10.2009 in Bremen

mehr: PDF

Kerstin Gothe, Frank Bosboom, Maarten Königs, Rian Peeters: Branding von Stadtvierteln als Beitrag zur Stadtentwicklung, in: "vhw - Forum Wohneigentum", Heft 4/07