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Aach - Neue Ortsmitte

Studierende der Hochschule Konstanz und des Karlsruher Instituts für Technologie haben mit einem Städtebauworkshop vor Ort im November 2015 Ideen und Leitbilder für die Stadt Aach entwickelt, dabei ging es vor allem um die Schaffung eines lebendigen Ortszentrums mit einer identitätsprägenden Mitte. Gearbeitet wurde vor Ort, die Ergebnisse wurden am Ende des Workshops öffentlich präsentiert. 

In der vorliegenden Broschüre, die am Fachgebiet eingesehen werden kann, werden die Ergebnisse des Workshops zusammengefasst.
 

Fortschreibung der Untersuchung Schiltach – Lehengericht als Grundlage für ein Entwicklungskonzept

Die Studie knüpft an Befragungen von Prof. Dr. Schnitzer aus dem Jahr 1985 sowie 1999 an, sie wird an einigen Stellen durch aktuelle Fragestellungen ergänzt. Dadurch bietet sich die Gelegenheit zu einem Überblick der Entwicklungen den letzten dreißig Jahren - zu einer Langzeitbetrachtung des Lebens im Schiltacher Lehengericht.
 

Die Broschüre kann am Fachgebiet eingesehen werden.

Zusammenfassung

Binzwangen – Szenarien für ein Dorf

Innerhalb des Seminars hat sich eine Gruppe von Studenten mit der Zukunft des Ortes Binzwangen beschäftigt. Basierend auf Szenarien wurden verschiedene Entwicklungsrichtungen erarbeitet, die an Schlüsselorten in erste Ideenskizzen basierend auf Stegreifentwürfen erinnern.

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GRENZLAND - Leben an der französisch-deutschen Grenze

Gemeinsam mit Studierenden der Geographie wurde in gemeinsamen Veranstaltungen und Workshops in Lauterbourg das Thema des Lebens an der französisch deutschen Grenze erforscht. Mittels von verschiedenen Szenarien wurden Entwicklungsmöglichkeiten für die Zukunft dargestellt.

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Re Suwon Hwaseong

Suwon, eine ehemalige Residenzstadt der koreanischen Könige, liegt im Süden der Metropolregion Seoul. Die
Stadtbefestigung ist fast vollständig erhalten und steht unter Schutz durch die UNESCO. Der Altstadtbereich und auch die Kernstadt, die sich von der Altstadt bis zum Bahnhof zieht, sind jedoch stark von Verkehr belastet, unter anderem durch mehr als 100 Buslinien, die sich hier durchzwängen.
Nun möchte die Stadt sich neu erfinden und grüne Modellstadt in der Region werden: Eine neue Straßenbahn vom Bahnhof in die Altstadt soll einen Großteil der Buslinien ersetzen, zugleich soll der Autoverkehr in der Altstadt reduziert werden. 
Gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden der Seoul National University sowie des Instituts für Verkehrswesen des KIT entwickeln wir in diesem Semester Konzepte, wie diese Ideen umgesetzt und als Impuls für eine ganzheitliche, nachhaltige Stadterneuerung genutzt werden können.
 

Das Projekt wurde gemeinsam mit Frau Professorin Lee von der Seoul National University und den dortigen Studierenden bearbeitet. Die deutschen Lehrenden waren: Prof. Gothe, Dr. Bastian Chlond, Dr. Philipp Dechow und Lisa Matzdorff.


Die englisch- und koreanisch-sprachige Broschüre kann am Fachgebiet eingesehen werden.

Urban Design Project

Hrsg. Urban Design Studio, Prof. Seog Jeong Lee und Min-Jung Kim, Kyoung-Ho Choi, Byung-Seok Park, Seoul 2012
   
Seoul zählt heute mit über 20 Millionen Einwohnern zu den größten Metropolregionen der Welt. Mit Ausnahme weniger geschützter historischer Bereiche folgte die Stadtentwicklungs- und Stadterneuerungspolitik dabei einem Tabula-Rasa-Prinzip, bei dem bestehende städtische Strukturen radikal ausradiert und durch Hochhaussiedlungen ersetzt wurden. Am Beispiel eines der wenigen noch verbliebenen lebendigen, kleinteiligen Quartiere im Zentrum der ehemaligen Altstadt wurden gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden der Hanyang Universität in Seoul Entwürfe erarbeitet, die alternative Herangehensweisen aufzeigen sollen. Aufbauend auf einer kritischen und vorwärtsgewandten Auseinandersetzung mit der koreanischen Bautradition wurden Konzepte entwickelt, die eine Erneuerung des Quartiers ermöglichen, dabei aber die Spuren und die Lebendigkeit des Gebiets bewahren und so eine Brücke zwischen Koreas Vergangenheit und Zukunft aufzeigen.
 
Die englischsprachige Broschüre, in der die Arbeiten dokumentiert werden, ist am Fachgebiet für 10 € erhältlich: jessica.le∂kit.edu; +49 721 608 42171

UPDATE ALB - SOMMERUNI 2014

70km südöstlich von Stuttgart auf der Albhochfläche liegt Magolsheim, ein Dorf mit etwa 400 Einwohnern. Jahrzehntelang war der Ort durch die unmittlebare Nähe zum Truppenübungsplatz geprägt, der mit dem Abzug der Bundeswehr zum Kernstück des Biosphärengebietes Schwäbische Alb wurde.
19 Studierende aus verschiedenen Hochschulen des deutschsprachigen Raumes begaben sich für zehn Tage vor Ort. Sie wurden in dieser Zeit bei Magolsheimer Familien untergebracht und erlebten so den Dorfalltag aus erster Hand. Die intensiven Eindrücke verleihen den Arbeiten eine Realitätsnähe, welche in dieser Form an der Universität selten entsteht. Die Studierenden fanden sich in kleinen Gruppen zusammen und formulierten Zukunftskonzepte, die neue und manchmal ungewöhnliche Wege sowohl für die Magolsheimer Bürger als auch für die Region Schwäbische Alb aufzeigten.

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Die Broschüre kann am Fachgebiet eingesehen werden.

 

UPDATE SCHWARZWALD - SOMMERUNI 2012

Schwarzwaldidyll im Strukturwandel - Bernau und Menzenschwand packen's an! Die beiden benachbarten Orte liegen inmitten der spektakulären Landschaft des Südschwarzwalds, doch die tiefgreifenden Veränderungen in der Landwirtschaft, im Tourismus und Gesundheitswesen haben ihre Spuren hinterlassen: Schwarzwaldhof und Schwarzwaldklinik - das war einmal. Viele Höfe werden nicht mehr bewirtscahftet und stehen leer, die Kliniken sind nach diversen Gesundheitsreformen insolvent, die Orte leiden unter dem Verlust ihrer Arbeitgeber und Touristenmagnete. Was nun?

Die Broschüre kann am Fachgebiet eingesehen werden.

Bauernhaus 2.0 - Räume für Landleben heute

gemeinsam mit Fachgebiet Nachhaltiges Bauen, Prof. Christof Kuhn

Der Stegreif baute auf einer präzisen Bauaufnahme durch Studierende auf. Die Bauaufgabe ist typisch für das Dorf Mundelfingen: hier stehen fast 50 große Scheunenteile der Bauernhäuser mehr oder weniger leer. Es waren beispielhafte Lösungen für das Problem gesucht. Gefragt war ein Programm, das Rücksicht nimmt auf die Besonderheiten und Potenziale des Ortes, das in die Region und das Dorf passt. Aufwand und Programm sollten in einem sinnvollen Zusammenhang stehen. Auch temporäre, etwa jahreszeitliche Nutzungen oder schrittweise Entwicklung waren gefragt. Die bäuerliche Baukultur sollte weiter entwickelt werden: wie viel Kontinuität ist wichtig, wie viel Innovation tut gut? Die Aufgabe wurde in einem Workshop vor Ort bearbeitet und am Ende in einer großen öffentlichen Versammlung präsentiert und diskutiert.

Die Broschüre, 56 Seiten farbig, kann am Fachgebiet eingesehen werden.

... vor Ort - Leben und Wohnen in Aglasterhausen

Innerhalb einer 5-tägigen Planungswerkstatt im Juni 2007 wohnten und arbeiteten die Studierenden vor Ort und konnten in engem Kontakt mit den örtlichen Experten aus Politik, Verwaltung und Planungsbüros einzelne Aspekte der Ortsentwicklung vertiefen. Diese wurden als Seminararbeit und als Stegreifentwurf für die Planung eines neuen Wohngebietes weiterentwickelt. Vorgestellt und diskutiert wurden die Ansätze zunächst in Bauausschuss und abschließend am Semesterende im Gemeinderat. Dies hat gezeigt, dass die gesetzten Themen in den Arbeiten eine hohe Relevanz für die Zukunft Aglasterhausenes haben.
Allen Beteiligten ist im Verlaufe des Verfahrens deutlich geworden, wie wichtig die Betrachtung einer Ortserweiterung im Kontext des besteheneden Ortes ist, welche Herausforderungen die Planungen im Kern des Ortes selbst ist, welches planerische Fingerspitzengefühl auch beim Abriss von Gebäuden notwendig ist.

Die Broschüre kann am Fachgebiet eingesehen werden.

KITCAMPUS -Dokumentation der Studienarbeiten zum Campus der Universität Karlsruhe

Die Universität Karlsruhe ist im Aufbruch: als Elite Universität entwickelt sie völlig neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Universität und Forschungsinstitutionen sowie zwischen den verschiedenen Disziplinen. Dieser Prozess drückt sich sogar in einem neuen Namen aus: dem KIT, unter dessen Dach das Forschungszentrum und die Universität Karlsruhe vereinigt sind. Welchen Ausdruck findet der Prozess der Erneuerung räumlich? Wie stellt sich die Universität ihren Nutzern, Besuchern, der Stadt dar?
Die Architekturfakultät hat sich im Sommersemester 2008 mit vielen Facetten dieser Frage beschäftigt: 10 Lehrstühle bzw. Fachgebiete beschäftigen sich in ihren Lehrveranstaltungen mit spezifischen Fragestellungen, Entwurfsaufgaben und Orten - teils in Stegreifentwürfen, Seminaren, Entwürfen von Erstsemestern bis zu Diplommarbeiten. 
               
Die Broschüre kann am Fachgebiet eingesehen werden.